Eine 54-jährige Frau hat in einer Würzburger Straßenbahn mit einer angeblichen Bombe gedroht. Die Polizei rückte an – und fand ein Schwert.
Am Mittwochabend (9. September 2026) behauptete eine wohnungslose Frau in einer Straßenbahn in Würzburg, sie habe eine Bombe dabei. Das berichtet die Polizei.
Polizeieinsatz in Würzburg: So lief die Bombendrohung ab
Die Frau war gegen 20.10 Uhr in die Straßenbahn der Linie 4 in Richtung Zellerau eingestiegen, berichtet die Polizei. Im Bereich der Haltestelle Juliuspromenade erzählte sie Fahrgästen, sie habe angeblich eine Bombe dabei.
Zeugen informierten daraufhin den Fahrer der Straßenbahn. Er stoppte das Fahrzeug und alarmierte die Polizei.
Mehrere Einsatzfahrzeuge erreichten schnell den Einsatzort und nahmen die 54-jährige slowenische Staatsangehörige fest. Die Frau, ihre mitgeführten Gegenstände sowie die Straßenbahn wurden durchsucht. Es wurde jedoch keine Bombe gefunden.
Waffe dabei: Schwert wird sichergestellt
Ein verpacktes Schwert, das sich im Einkaufswagen der Frau befand, wurde von der Polizei sichergestellt. Für etwa zwanzig Minuten ruhte der Straßenbahnverkehr.
Nachdem alle Maßnahmen abgeschlossen waren, wurde die Frau nach Hause entlassen. Sie muss sich nun wegen des Vorwurfs der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten verantworten.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.