Nach einem Lkw-Unfall am Samstagmorgen (2. Mai 2026) im Kreis Roth ist der 36-jährige Fahrer im Krankenhaus verstorben.
Ein Unfall auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin am Samstagmorgen (2. Mai 2026) endete für einen 36-Jährigen tödlich. Er erlag seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus. Der Fahrer des Lkw kollidierte nach Polizeiangaben gegen 7 Uhr kurz vor der Anschlussstelle Allersberg zunächst mit der Leitplanke, bevor sein Fahrzeug umkippte und quer auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Er musste von den Rettungskräften aus dem deformierten Führerhaus befreit werden und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Autobahn ist in Fahrtrichtung Berlin derzeit für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt. Der Einsatz könnte sich jedoch noch mehrere Stunden ziehen, teilt ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken auf Nachfrage von inFranken.de mit: "Vermutlich wird aufgrund der komplexen Bergungsarbeiten die Sperre bis in den Nachmittag erhalten."
Tödlicher Unfall auf A9 Richtung Berlin: 36-jähriger Lkw-Fahrer tot
In Fahrtrichtung München musste die Autobahn zudem kurzzeitig zur Landung eines Rettungshubschraubers gesperrt werden, ist nun aber wieder uneingeschränkt befahrbar. Der Fahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Berlin wird an der Anschlussstelle Hilpoltstein durch die Autobahnmeisterei ausgeleitet. Die Verkehrspolizeiinspektion Feucht hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs vor Ort aufgenommen.
Nach Angaben der Agentur News5 stoppte ein zufällig vorbeikommender Bus der Bundeswehr mit mehr als 40 Soldaten an der Unfallstelle. Diese sicherten demnach umgehend den Verkehr ab und leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.