Spiegel Online: Vieles bleibt angerissen in diesem "Tatort", die Ermittler hängen noch ein wenig in der Luft. Aber vielleicht ist das gar nicht so schlecht; statt ihnen gleich einen schweren Rucksack mit krimineller und psychosexueller Vorgeschichte umzuschnallen, bleibt hier Entwicklungsspielraum für Hinrichs und Manzel... Dieser "Tatort" ist schon mal ein guter Anfang.

T-Online.de: Färberböck untermalt den Krimi mit spektakulären Bildern, kontrastreichen Lichtern und melancholischer Musik, damit ist ihm eine solide Inszenierung gelungen.

Süddeutsche Zeitung: Obwohl Begriffe wie "Rrohrrreinichung" im Buch stehen verkommt das Stück nicht zu einem dieser beliebigen Regionalkrimis. Das liegt auch an den Ermittlern, die eben keinen an der Klatsche haben. Sie sind eher warm als innerlich erfroren, eher linkisch als cool.

Frankfurter Rundschau: Aufs Beste gelungen ist dieser "Tatort", weil seine Action zum Beispiel darin besteht, dass Voss rührend "Nie wieder! Nie wieder!" ruft. Wir aber rufen: Öfter! Öfter! Denn den Franken-"Tatort" soll es nur einmal im Jahr geben.


Auch wir haben den Tatort natürlich vorab gesehen. Die kurze Vorabkritik unseres Redakteurs Rudolf Görtler kommt zum Schluss: Der Frankentatort ist ein bisschen wie der Club.

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