Nach heftigem Brand: Nürnberger Schule passt sich an neue Realität an

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Nach dem Brand vom 22. Mai kann die Nürnberger Wiesenschule den Unterricht wieder aufnehmen.

Nach dem Brand der Turnhalle der Wiesenschule in Steinbühl konnte der Schulbetrieb nach den Pfingstferien wie geplant wieder aufgenommen werden. Die Stadt Nürnberg, die Schulleitung sowie die beteiligten Fachstellen haben in den vergangenen Tagen die Voraussetzungen geschaffen, damit der Unterricht für die rund 460 Schülerinnen und Schüler regulär stattfinden kann. Nach dem Brandereignis am Freitag, 22. Mai 2026, wurden in den betroffenen Gebäudeteilen umfangreiche Luftmessungen durchgeführt.

Die Ergebnisse liegen in allen für den Schulbetrieb vorgesehenen Räumen deutlich unter den geltenden Grenzwerten. Zwar sind in einzelnen Flurbereichen noch Gerüche wahrnehmbar, in den Unterrichtsräumen selbst sind diese jedoch kaum noch festzustellen. Aus fachlicher Sicht bestehen daher keine Bedenken gegen die Nutzung der Schulräume.

Da die Turnhalle durch den Brand zerstört wurde und derzeit nicht genutzt werden kann, wurden kurzfristig Alternativen für den Sportunterricht geschaffen. Bereits unmittelbar nach den Pfingstferien kann die Schule täglich von 8 bis 13 Uhr die Sporthalle des Post SV e. V. in der Landgrabenstraße nutzen.

 

Darüber hinaus steht voraussichtlich auch der Aktivspielplatz "Tunnelstraße" in der Schloßäckerstraße zur Verfügung. Beide Standorte sind von der Wiesenschule aus in weniger als fünf Minuten fußläufig erreichbar und ermöglichen damit einen weitgehend regulären Sportunterricht bis zu den Sommerferien.

Für das kommende Schuljahr werden derzeit weitere Lösungen mit benachbarten Schulen und Vereinen abgestimmt.

Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung. 

Vorschaubild: © NEWS5 / Felix Besold (NEWS5)