In Nürnberg wurde eine Frau in ihrem Haus angegriffen und zu sexuellen Handlungen gezwungen. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen gefasst.
Am Donnerstagabend (16. April 2026) soll ein 28-Jähriger eine Frau im Nürnberger Stadtteil Gebersdorf in ihrem Haus angegriffen und vergewaltigt haben. Wie die Polizei mitteilt, konnte der Verdächtige auf der Flucht festgenommen werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand drang der Mann gewaltsam in das Haus der Frau ein und zwang sie zu sexuellen Handlungen. Anschließend ergriff er die Flucht. Alarmierte Streifen aus mehreren Polizeidienststellen fahndeten nach dem Verdächtigen. Er konnte kurz darauf festgenommen werden. Augenscheinlich befand er sich in einem "psychischen Ausnahmezustand", so die Polizei.
Mann bricht in Haus ein und vergewaltigt Bewohnerin: Kripo ermittelt in Nürnberg
Der Kriminaldauerdienst Mittelfranken führte erste Ermittlungen durch und veranlasste eine umfangreiche Spurensicherung am Tatort. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte einen Haftantrag gegen den Verdächtigen. Der zuständige Ermittlungsrichter wird über die Haftfrage entscheiden.
Die Kriminalpolizei Nürnberg übernimmt die weiteren Ermittlungen. Neben dem Tatablauf sollen auch die genauen Hintergründe der Tat aufgeklärt werden. In diesem Zusammenhang sollen die Nachbarn des Opfers befragt werden.
Wenn du selbst oder jemand, den du kennst, sexualisierte Gewalt erfahren hat, kannst du folgende Hilfsangebote in Anspruch nehmen - kostenlos und anonym:
Weisser Ring e.V.: Opfer-Telefon unter 116 006 oder Online-Beratung für Kriminalitätsopfer
Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter 116 016: Beratungsangebot für Frauen vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, auch Online-Beratung möglich.
Wenn man immer die Sofort-Diagnose liest "Physischer Ausnahmezustand", dann weiß man das es sich wahrscheinlich nicht um einen australischen Austauschstudenten gehandelt hat..
JGMeman
Nein ein australischer Austauschstudent war es nicht, aber die Frage die Sie offenbar beschäftigt, beantwortet die Original-PM der Polizei:
"Kurze Zeit später nahmen die Polizisten einen 28-jährigen deutschen Tatverdächtigen vorläufig fest. Augenscheinlich befand er sich in einem psychischen Ausnahmezustand."
Jetzt "weiß man ... wahrscheinlich" das Sie Vorurteile hegen, vielleicht gegen australische Austauschstudenten ...
HolderAM2
ich halts im Kopf nicht aus, wie oft kommt es zu Straftaten und es heißt dann "psychischer Ausnahmezustand" Wenn das also als Entschuldigung dient...Schützt unsere Gesellschaft vor diesen Leuten
JGMeman
Schutz vor 28 jährigen deutschen Männer? Mehr Schutz für Frauen gegen Männer ist eine gute Sache, auch im Netz und in Partnerschaften. Ein erster Ansatz wären Männer, die nicht schweigen, wenn Sie in Ihrem Umfeld von Übergriffen durch ihre Kumpels hören.
Wenn man immer die Sofort-Diagnose liest "Physischer Ausnahmezustand", dann weiß man das es sich wahrscheinlich nicht um einen australischen Austauschstudenten gehandelt hat..
Nein ein australischer Austauschstudent war es nicht, aber die Frage die Sie offenbar beschäftigt, beantwortet die Original-PM der Polizei:
"Kurze Zeit später nahmen die Polizisten einen 28-jährigen deutschen Tatverdächtigen vorläufig fest. Augenscheinlich befand er sich in einem psychischen Ausnahmezustand."
Jetzt "weiß man ... wahrscheinlich" das Sie Vorurteile hegen, vielleicht gegen australische Austauschstudenten ...
ich halts im Kopf nicht aus, wie oft kommt es zu Straftaten und es heißt dann "psychischer Ausnahmezustand"
Wenn das also als Entschuldigung dient...Schützt unsere Gesellschaft vor diesen Leuten
Schutz vor 28 jährigen deutschen Männer? Mehr Schutz für Frauen gegen Männer ist eine gute Sache, auch im Netz und in Partnerschaften. Ein erster Ansatz wären Männer, die nicht schweigen, wenn Sie in Ihrem Umfeld von Übergriffen durch ihre Kumpels hören.