Nürnberg / Berlin (ots) -
Wie mit Meldungen 1159 und 1210 im Dezember 2025 berichtet, ermittelt das Fachkommissariat für Raubdelikte der Nürnberger Polizei in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth nach einem Überfall auf ein Geldtransferinstitut. Inzwischen haben die Ermittlungen ergeben, dass ein Zusammenhang zu einem ähnlich gelagerten Überfall im Juni 2025 in Berlin-Schöneberg bestehen dürfte. Mithilfe der Videoaufnahmen aus beiden Fällen fahndet die Polizei nach dem bislang unbekannten Mann.
Am Mittwochmorgen (10.12.2025), gegen 08:35 Uhr, betrat der Tatverdächtige die Filiale der Geldtransferstelle (Western Union) in der Ludwigstraße. Unter Vorhalt einer Pistole erbeutete er Bargeld und ergriff die Flucht. Die bedrohte Angestellte des Geschäfts blieb körperlich unverletzt. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an denen eine Vielzahl von Polizeibeamten beteiligt war, konnte der Mann nicht mehr angetroffen werden.
Die Nürnberger Kriminalpolizei führte umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen durch. Eine Identifizierung des Täters gelang bislang noch nicht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wandten sich die Ermittler deshalb an die Öffentlichkeit.
Weitere Informationen, eine Personenbeschreibung sowie Bilder des Tatverdächtigen finden Sie unter folgendem Link:
https://www.polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/095989/index.html
Die fortdauernden Ermittlungen zeigen nun, dass ein Zusammenhang zu einem ähnlich gelagerten Raubüberfall in Berlin-Schöneberg bestehen dürfte. Weitere Details zu diesem Fall sowie Bilder des Tatverdächtigen sind der Pressemeldung der Polizei Berlin unter nachfolgendem Link zu entnehmen:
https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2025/pressemitteilung.1572829.php