- nicht an Einmündungen, im Kreuzungsbereich, auf Geh- und Radwegen oder an sonstigen Stellen
zu parken, an denen es nicht erlaubt ist,
- vor Schulen nicht in zweiter Reihe zu parken und die Haltverbote zu beachten,
- an Haltestellen von Bussen und Straßenbahnen immer damit zu rechnen, dass Kinder
unvermittelt auf die Fahrbahn laufen,
- Kinder nicht im absoluten Haltverbot ein- oder aussteigen zu lassen,
- die Gurtanlegepflicht zu beachten und die Kinder mit den erforderlichen Rückhaltesystemen
zu sichern und
- morgens nicht "auf den letzten Drücker" loszufahren
- denn gerade Stress und Hetze machen unaufmerksam.
Erstellt durch: Christian Seiler / bl
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