Gebäude in fränkischem Ort brennt lichterloh - Feuerwehr lässt US-Armee anrücken

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Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
Am Mittwochabend (04. Februar 2026) kam es nördlich des Bahnhofs in Burgbernheim (Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim) zum Brand einer Scheune.
Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
NEWS5 / Markus Zahn (NEWS5)
Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
Am Mittwochabend (04. Februar 2026) kam es nördlich des Bahnhofs in Burgbernheim (Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim) zum Brand einer Scheune.
Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
NEWS5 / Markus Zahn (NEWS5)
Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
Am Mittwochabend (04. Februar 2026) kam es nördlich des Bahnhofs in Burgbernheim (Landkreis Neustadt/Aisch - Bad Windsheim) zum Brand einer Scheune.
Großaufgebot der Feuerwehr im Einsatz: Gebäude brennt komplett nieder
NEWS5 / Markus Zahn (NEWS5)

Im Kreis Neustadt Aisch-Bad Windsheim kam es am Mittwochabend (4. Juni 2026) zu einem Vollbrand nahe des Bahnhofs. Später wurde sogar die US-Army alarmiert.

Gegen 19.45 Uhr sind am Mittwochabend (2. Februar 2026) mehrere Feuerwehren zu einem Großeinsatz in das Gewerbegebiet im Norden von Burgbernheim ausgerückt. Dort war in einer Scheune, die nahe des Bahnhofes liegt, ein Feuer ausgebrochen, wie Rainer Weiskirchen, Pressesprecher der Feuerwehren im Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim, am Abend gegenüber News5 erklärte.

Der Sprecher teilte mit, dass neben der Feuerwehr Burgbernheim auch Einsatzkräfte aus Bad Windsheim, Marktbergel, Gallmersgarten, Bergheim und Ottenhofen alarmiert wurden. Im weiteren Verlauf wurde zudem ein Flugfeldlöschfahrzeug der US Army aus Illesheim hinzugezogen, "um entsprechend Löschwasser hier vorrätig zu haben", wie Weiskirchen erklärte.

"War im Vollbrand": Feuerwehren kämpfen in Burgbernheim mit brennenden Strohballen

Die Brandbekämpfung musste demnach von zwei Seiten durchgeführt werden - sowohl von der Straßenseite als auch über das Gewerbegebiet. "Die Scheune war im Vollbrand bei Eintreffen der Feuerwehr. Aber die Feuerwehren konnten verhindern, dass die Flammen auf nebenstehende Gebäude übergegriffen haben", berichtete der Pressesprecher.

In dem Gebäude waren demnach landwirtschaftliche Geräte und eine größere Menge Strohballen gelagert. Die Hälfte der Scheune war laut Weiskirchen komplett mit Strohballen befüllt. Verletzt wurde nach derzeitigem Stand niemand. Dennoch war das Bayerische Rote Kreuz (BRK) laut dem Sprecher vorsorglich mit zwei Rettungswagen und zwei Schnelleinsatzgruppen im Einsatz, um die Feuerwehrleute abzusichern und diese bei den winterlichen Temperaturen zu versorgen.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch über mehrere Stunden hin, da das in der Scheune gelagerte Stroh zunächst auseinandergezogen und abgelöscht werden musste, wie der Sprecher der Feuerwehren aus dem Landkreis erläuterte. Zur Brandursache können nach Angaben von Weiskirchen derzeit keine Angaben gemacht werden.

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