Junger Schwimmer (23) geht im Main unter - erneute Suchaktion geplant

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Im Kreis Miltenberg ist ein 23-Jähriger beim Baden im Main untergegangen. Bisher gibt es kein Lebenszeichen. Am Mittwoch soll eine erneute Suchaktion stattfinden.

Update vom 12.05.2026: 23-Jähriger nach Schwimmen im Main weiterhin vermisst - neue Suchaktion geplant

Nach dem Badeunfall am Sonntagabend (10. Mai 2026) wird ein 23-jähriger Schwimmer weiterhin vermisst. Eine umfassende Rettungssuche verlief ergebnislos. Die Kripo Aschaffenburg führt nun die Ermittlungen.
 
Der 23-Jährige begab sich am Sonntag gegen 17.45 Uhr mit weiteren Personen an der Uferseite von Großwallstadt in den Main. Der Mann wollte offenbar auf Höhe des Sportplatzes/Wohnmobilstellplatzes den Fluss durchschwimmen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 23-Jährige dabei im Wasser in eine Notlage und ging unter. Weitere Personen, die mit diesem im Wasser waren, suchten nach dem Vermissten und setzten den Notruf ab.

Kripo übernimmt Ermittlungen

Circa 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserrettung und Polizei leiteten umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Boote und Taucher, Drohnen und ein Polizeihubschrauber waren dafür im Einsatz. Die Kripo übernahm am Montag die weiteren Ermittlungen. Im Zuge dessen soll am Mittwoch eine nochmalige Absuche des Mains durch Einsatzkräfte der Aschaffenburger Wasserschutzpolizei erfolgen.

Erstmeldung vom 11.05.2026: Junger Schwimmer (23) geht im Main unter - bisher kein Lebenszeichen

Am Sonntagabend (10. Mai 2026) ist es im Main mutmaßlich zu einem Badeunfall gekommen. Ein 23-jähriger Schwimmer wird seither vermisst. Trotz einer großangelegten Suchaktion konnte der junge Mann nicht gefunden werden, wie das Polizeipräsidium Unterfranken berichtet.

Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 23-Jährige mit weiteren Personen gegen 17.45 Uhr an der Uferseite von Großwallstadt in den Main.

23-Jähriger geht im Main unter - große Suchaktion erfolglos

Der Mann wollte offenbar auf Höhe des Sportplatzes beziehungsweise des Wohnmobilstellplatzes den Fluss durchschwimmen. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 23-Jährige dabei im Wasser in eine Notlage und ging unter.

Weitere Personen, die mit im Wasser waren, suchten demnach nach dem Vermissten und setzten den Notruf ab. Rund 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Wasserrettung und Polizei leiteten umgehend umfangreiche Suchmaßnahmen ein.

Hierzu waren unter anderem Boote und Taucher, Drohnen und ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Die Maßnahmen führten bislang jedoch nicht zum Auffinden des 23‑Jährigen. Zeugen und Angehörige wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut. 

Vorschaubild: © Bernd Thissen/dpa