Neun Jahre lang arbeitete Gertrud Schweizer-Ehrler (51) als Kinderkrankenschwester in Uganda. Sie hat geholfen - unter Bedingungen, die sich auch Erwachsene nur schwer vorstellen können.

"Ich war für Salem in Uganda. Seit 1995 bin ich wieder zurück in Deutschland", erklärte Gertrud Schweizer-Ehrler bei einem besonderen Schultag amFreitag in Stadtsteinach. Denn es ist ihr ein Anliegen, den Menschen hierzulande die Lebensbedingungen der Menschen in Ostafrika deutlich zu machen. Deshalb arbeitet Schweizer-Ehrler für die europäische Akademie und für die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit. Regelmäßig geht sie an Schulen und demonstriert Kindern mit Bildern, aber vor allem mit praktischen Demonstrationen, wie man sich das Leben in Uganda vorstellen muss.

Mehr zu dem Thema findet sich in der Samstagsausgabe der Bayerischen Rundschau.