• Stadt Kulmbach mit Ideen zur Umsetzung von Energie-Sparmaßnahmen
  • Freibad bereits betroffen: Plassenburg "wird derzeit geprüft"
  • "Könnte passieren, dass sie weniger beleuchtet werden": Auch Denkmäler könnten betroffen sein

Die Stadt Kulmbach prüft derzeit Möglichkeiten, wie Energie gespart werden kann. Das Freibad hat es schon getroffen, nun könnten auch andere Einrichtungen davon betroffen sein. 

"Wassertemperatur um zwei Grad niedriger": Stadt Kulmbach erklärt Maßnahmen

"Die Stadt ist gerade dabei, alle Möglichkeiten zu prüfen, um Energie in der Stadt einzusparen", erklärt Jonas Gleich, Pressesprecher der Stadt Kulmbach. Diese Maßnahmen sollen dann je nach Notwendigkeit angewendet werden. Die Stadt hat demnach schon Sparmaßnahmen im öffentlichen Freibad* ergriffen. "Im Freibad ist die Wassertemperatur schon um zwei Grad niedriger". 

Die Straßenbeleuchtung in der Stadt ist schon angepasst. "Dadurch, dass wir schon vor langem die Birnen mit Energiesparlampen ausgetauscht haben, ist es nicht nötig, welche abzuschalten. Es würde nichts ausmachen", so Gleich.

Dennoch könnten Denkmalbeleuchtungen von den Maßnahmen betroffen sein. Nur die Zuständigkeit dafür müsse noch geprüft werden.  "Es kann durchaus sein, dass Kirchen und unsere Plassenburg weniger beleuchtet werden". 

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*Korrekturhinweis: In einer ersten Version wurde geschrieben, dass auch das Hallenbad von der Temperatursenkung betroffen sei. Auch, dass die Wassertemperatur nochmals um zwei Grad gesenkt werden soll. Das war beides nicht korrekt. Nur das Wasser im Freibad wurde bereits um zwei Grad gesenkt und bis dato sind keine weiteren Temperatursenkungen angedacht. Wir bitten, das Missverständnis zu entschuldigen.