Und die sind gar nicht mal so schwer und mit ein wenig guten Willen auch umzusetzen.

Der Anruf der Frau mit einer ganzen Reihe an Vorschlägen hatte auch einen ganz konkreten Anlass: das Food-Truck-Festival, das am Wochenende von Freitag bis Sonntag auf dem Eku-Platz über die Bühne geht.

Ihre Vorschläge: mit Bus und Bahn in die Stadt fahren. Noch besser: das Fahrrad nutzen oder zu Fuß gehen. Das verbrennt gleichzeitig ein paar Kalorien, so dass man sich die Leckereien ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen kann.

Weitere Idee: eine Büchse oder Essensbox mitnehmen für die Reste oder die Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. So muss nichts in Alufolie oder Styroporverpackungen nach Hause getragen werden - ein kleiner Beitrag zur Müllvermeidung.

Und der gewagteste Vorschlag: das Handy ausschalten. Denn das spart nicht nur den Strom für das Gerät. Die Nutzung des Internets ist nämlich ein Energiefresser par excellence. 20 Suchanfrage bei Google verbrauchen etwa so viel Strom wie eine brennende Energiesparlampe in einer Stunde.

Der angenehme Nebeneffekt des abgeschalteten Mobilfunkteils: Man unterhält sich wieder miteinander. Und dafür sind solche Veranstaltungen wie das Food-Truck-Festival ja da.