Warum sich das Fahrzeug, ein Cabrio, in Bewegung setzte, ist nicht bekannt. Der Besitzer versuchte zwar noch, das zum Zeitpunkt des Unglücks geschlossene Verdeck des Autos mit einem Messer zu öffnen, konnte dem kleinen Hund aber auch nicht mehr helfen. Das Tier versank mit dem Auto, das rasch voll Wasser lief, in dem an dieser Stelle rund vier Meter tiefen Weiher.

Das Unglück rief eine große Zahl von Rettungskräften auf den Plan. Neben Polizei und BRK waren auch die Feuerwehren aus Kulmbach und Mainleus vor Ort, zudem Einsatzkräfte der Wasserwacht aus Kulmbach und Bayreuth und der DLRG aus Burgkunstadt und Bayreuth.

Nach Angaben von Martin Pöhlmann, Kommandant der Mainleuser Wehr und Einsatzleiter, war die große Zahl von Helfern nötig, um das Auto sicher bergen zu können. Taucher hätten das Fahrzeug zunächst lokalisiert. Das Auto sei dann mit so genannten Auftriebssäcken an die Wasseroberfläche geholt und an Land gezogen wurden.
Der Hund konnte nicht gerettet werden. Personen kamen nicht zu Schaden und auch Umweltschäden durch auslaufendes Öl oder Benzin gab es nicht.