Die Darsteller und Tänzer versetzten die Zuschauer in eine fantastische Märchenwelt mit traumhaft farbenfroher Kulisse und Kostümierung, dazu großartige Choreografie mit verzaubernden Formationen. Weit über 60 Ballerinas im Alter von fünf bis 27 Jahren sowie einige Eltern die sich als Weihnachtsgäste in die Darbietung mischten, prägten der Inszenierung den Stempel auf.

Mit der Einstudierung der Choreografie hatte Olga Engelmann nicht nur ihre Ballerinas motivieren können, sondern auch Eltern und Großeltern sowie ein breites Publikum im vollbesetzten Kreiskulturraum ließen sich hinreißen von den eleganten und grazilen Tänzen der jungen Ballerinas.

Hans-Jürgen Schmidt, der auch die komödiantischen Schauspieleinlagen trainierte, führte als E.T.A. Hoffmann durch das getanzte Märchen, zu der Musik von Pjotr Illitsch Tschaikowski. Die Kulissen wurden vom Kronacher Kunstmaler Martin Ludwig konzipiert und von den Schülerinnen der Ballettschule mit liebevoller Hingabe selbst gemalt.