Seit drei Jahren setzt die Gesundheits- und Krankenpflegerin Marina Pompe in ihren beiden Kronacher Tagespflegeeinrichtungen auf tierische Unterstützung: Meiga und Zoe heißen die sogenannten Therapiebegleithunde, die mehrmals die Woche in Einzel- und Gruppensitzungen zum Einsatz kommen. "Mit den Hunden können wir unsere Gäste super motivieren", erklärt Pompe.

In Schulen, Kindergärten oder Behinderteneinrichtungen sind Therapiebegleithunde längst keine Seltenheit mehr. In der Tagespflege hingegen schon. Zusätzliche Kosten entstünden ihren Gästen dadurch nicht, sagt die 42-Jährige. Es sei einfach nur ein mögliches Angebot, das genutzt werden darf.

Wie die Sitzungen ablaufen und weshalb Pompe noch immer eine leichte Gänsehaut bekommt, wenn sie an den ersten Einsatz von Meiga zurückdenkt, erfahren Sie hier bei inFrankenPLUS (für Abonnenten kostenlos).