Für den Floßtourismus in Wallenfels war 2018 kein gutes Jahr. In diesem Hitzesommer nahmen an sieben Floßfahrten 2857 Gäste teil. Weitere acht reguläre Fahrten und auch der Ausweichtermin mussten jedoch abgesagt werden. Der Teilnehmerschnitt der vergangenen Jahre von 6500 Personen wurde bei Weitem nicht erreicht.

Der Grund: Aufgrund der extremen Trockenheit führte die Wilde Rodach zu wenig Wasser und die Flößer mussten Fahrten absagen. Darunter leidet der Tourismus der ganzen Region. Denn die Stadt Wallenfels hat sich in der Vermarktung nach außen stark auf die spritzige Gaudi ausgelegt.

Gaststätten, Pensionen, aber auch heimische Metzger oder Bäcker verdienen an der Flößerei. Und auch die Stadt behält einen Beitrag für ihren Aufwand.

Wie die Besucher und diejenigen, die mit dem Floßtourismus Geld verdienen, auf das Problem reagieren und ob ein Floßteich die Lösung sein könnte, lesen Sie in einem ausführlichen inFranken-Plus Artikel auf www.infranken.de.

Außerdem ist der Text in der gedruckten Ausgabe des Fränkischen Tag Kronach vom 22. September 2018 zu finden.