Der Schulamtsbezirk Kitzingen kann sich im neuen Schuljahr 2021/2022 über insgesamt 18 angehende Lehrkräfte für die Grund- und Mittelschulen freuen, teilt das Staatliche Schulamt im Landkreis Kitzingen in einer Pressemeldung mit.

Einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres führte Landrätin Tamara Bischof die Vereidigung der Lehramtsanwärterinnen und -anwärter persönlich durch und überreichte die Urkunden. Bei der Ablegung des Eides schworen sie Treue dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Freistaates Bayern.

Der Leitende Schulamtsdirektor des Staatlichen Schulamtes Veit Burger hieß die neuen Lehrkräfte herzlich willkommen, betonte die hohe Verantwortung, die sie mit ihrem Eintritt in den Schuldienst übernehmen, und wünschte den jungen Pädagoginnen und Pädagogen insbesondere Geduld - Geduld mit sich selbst, Geduld mit den Kindern und schließlich Geduld mit deren wichtigsten Erziehungspartnerinnen und -partnern, den Eltern, heißt es in der Mitteilung des Staatlichen Schulamtes.

Persönlicher Bezug ist wichtig

Seine besten Wünsche zum Berufsbeginn gab auch der Vorsitzende des örtlichen Personalrats, Andreas Liebald, an die angehenden Lehrerinnen und Lehrer weiter. Er hob in seiner Begrüßungsrede hervor, dass auch das Lehramt eine Art "Handwerk" sei, welches erst erlernt werden müsse, und stellte ihnen die Unterstützung des Personalrats bei auftretenden Problemen in Aussicht.

Anschließend verdeutlichte die Seminarrektorin für das Lehramt an Grundschulen, Stefanie Reuver-Schell, wie wichtig es sei, als Lehrer oder Lehrerin einen persönlichen Bezug zu den Schülerinnen und Schülern aufzubauen.

Hubertus Funk, Seminarrektor für das Lehramt an Mittelschulen, stellte ebenso den Wert und die Bedeutung gut ausgebildeter junger Kolleginnen und Kollegen für die Sicherung des Unterrichtsangebots und der Unterrichtsqualität an den Grund- und Mittelschulen heraus und wünschte den neuen Lehrkräften für ihren Berufseinstieg alles Gute.

Frisch vereidigt begaben sich die angehenden Lehrerinnen und Lehrer an ihre Einsatzschulen und traten dort zuversichtlich ihren Vorbereitungsdienst für die nächsten zwei Jahre an, heißt es in der Pressemitteilung.