Götzelmann bleibt in Abtswind

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Vertrag verlängert: Trainer Thorsten Götzelmann.
Foto: Hess
Vertrag gekündigt: Co-Trainer Wolfgang Oddoy.
Foto: Stöckinger

Aller guten Dinge sind drei: Trainer Götzelmann wird seine Mission in Abtswind um ein Jahr verlängern. Allerdings muss er sich einen neuen Assistenten suchen.

Noch ehe der Fußball-Landesligist TSV Abtswind am kommenden Dienstag (19. Januar) in die Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison startet, ist die wichtigste Personalie geklärt: Trainer Thorsten Götzelmann, seit Juli 2014 in der sportlichen Verantwortung, hat seinen Vertrag vorzeitig um eine weitere Saison verlängert. „Die Entscheidung ist mir nicht schwergefallen“, wird der 43-Jährige in einer Mitteilung des Vereins zitiert. „Die nachhaltige Arbeit in Abtswind ist ganz in meinem Sinne, so dass ich die Entwicklung der Mannschaft fortsetzen kann.“

Manager Christoph Mix freut sich laut der Mitteilung auf die weitere Zusammenarbeit. „Thorsten ist genau der richtige Mann, mit dem wir gemeinsam unsere sportlichen Ziele erreichen können. An der Schnittstelle zwischen Mannschaft und Vereinsführung bringt er sich tatkräftig ein. Seine Identifikation mit dem TSV Abtswind ist groß, nicht nur weil er im Nachbarort Rüdenhausen wohnt, sondern auch weil sein Sohn seit frühester Kindheit in unserer Jugendabteilung gespielt hat.“

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Nicht mehr für den Verein tätig ist Co-Trainer Wolfgang Oddoy. Der 49-Jährige habe darum gebeten, seinen noch bis Saisonende laufenden Vertrag aufzulösen. Diesem Anliegen sei der Verein nachgekommen. Oddoy gehörte seit vergangenem Sommer zum Trainerteam des Landesligisten, nachdem er zuvor als Chefcoach für den TSV/DJK Wiesentheid verantwortlich gewesen war. „Die Arbeit als Assistent in Abtswind war eine interessante Erfahrung, doch ich habe festgestellt, dass ich wieder in verantwortlicher Position arbeiten möchte“, wird Oddoy zitiert. „Deshalb möchte ich mich neu orientieren.“

Der TSV Abtswind belegt zur Winterpause den siebten Platz der Landesliga Nord, hat neun Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten und sechzehn Zähler weniger als der Tabellenerste.