Die 8. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid nahm Anfang März am Projekt „HaLT – Hart am Limit“ teil, einem kommunalen Alkoholpräventionsprogramm für Kinder und Jugendliche, das auch im Kitzinger Landkreis von Mitarbeitern des Landratsamtes durchgeführt wird. Die Sozialpädagogin Anna-Lena Spirk, die für den Bereich Gesundheitsförderung und Suchtprävention zuständig ist, sowie vier weitere pädagogische Fachkräfte vermittelten den Schülern mit einem interaktiven Parcours Informationen zum Thema riskanter Alkoholkonsum im Jugendalter. An vier Stationen bekamen die Jugendlichen laut einer Pressemitteilung in kleinen Gruppen Einblicke in unterschiedliche Themengebiete, wie das Thema Alkohol und Sexualität oder den Alkoholgehalt unterschiedlicher Getränke. Aber auch der praktische Aspekt kam nicht zu kurz. So konnten die Jugendlichen mithilfe von Rauschbrillen am eigenen Körper erfahren, wie sich Alkohol auf ihre Koordination auswirkt. Darüberhinaus bekamen sie einen Einblick in Erste-Hilfe, wie die stabile Seitenlage, die sie einübten, um helfen zu können, falls (alkoholisierte) Personen nicht mehr selbst agieren können. Im Rahmen dieser Stationen wurde den Schülern auch die Möglichkeit gegeben, offen über das Thema Alkohol zu reden und Fragen dazu zu stellen. Wenn die Jugendlichen bei diesem Projekt „wenigstens einen Bruchteil mitnehmen“ von dem, was sie über Alkohol erfahren, dann hat sich dieses laut Anna-Lena Spirk schon gelohnt.
Die 8. Jahrgangsstufe des Gymnasiums Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid nahm Anfang März am Projekt „HaLT – Hart am Limit“ teil, einem kommunalen Alkoholpräventionsprogramm für Kinder und Jugendliche, das auch im Kitzinger Landkreis von Mitarbeitern des Landratsamtes durchgeführt wird. Die Sozialpädagogin Anna-Lena Spirk, die für den Bereich Gesundheitsförderung und Suchtprävention zuständig ist, sowie vier weitere pädagogische Fachkräfte vermittelten den Schülern mit einem interaktiven Parcours Informationen zum Thema riskanter Alkoholkonsum im Jugendalter. An vier Stationen bekamen die Jugendlichen laut einer Pressemitteilung in kleinen Gruppen Einblicke in unterschiedliche Themengebiete, wie das Thema Alkohol und Sexualität oder den Alkoholgehalt unterschiedlicher Getränke. Aber auch der praktische Aspekt kam nicht zu kurz. So konnten die Jugendlichen mithilfe von Rauschbrillen am eigenen Körper erfahren, wie sich Alkohol auf ihre Koordination auswirkt. Darüberhinaus bekamen sie einen Einblick in Erste-Hilfe, wie die stabile Seitenlage, die sie einübten, um helfen zu können, falls (alkoholisierte) Personen nicht mehr selbst agieren können. Im Rahmen dieser Stationen wurde den Schülern auch die Möglichkeit gegeben, offen über das Thema Alkohol zu reden und Fragen dazu zu stellen. Wenn die Jugendlichen bei diesem Projekt „wenigstens einen Bruchteil mitnehmen“ von dem, was sie über Alkohol erfahren, dann hat sich dieses laut Anna-Lena Spirk schon gelohnt.
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