Am Dreikönigstag war die Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach voll besetzt. Die Stiftung der Kirche hatte zu besinnlichen Stunden an den nachweihnachtlichen Festtagen eingeladen.
Am Dreikönigstag, 6. Januar, hatte die Stiftung der Wallfahrtskirche Maria im Sand in Dettelbach zu besinnlichen Stunden an den nachweihnachtlichen Festtagen eingeladen.
Seit 24 Jahren treffen sich dazu Musikanten zum weihnachtlichen Gotteslob. Organisiert durch Ludwig Ländner und Pater Richard vom Franziskanerorden war auch diesmal die Kirche wieder voll besetzt. „Der hohe Wert dieser Veranstaltung hat sich weit über Dettelbach hinaus herumgesprochen“, sagte Ludwig Ländner.
Mit einem fröhlichen Allegro von Georg Friedrich Händel stimmte Gabriele Reißmann an der Orgel auf das Konzert ein. Anschließend präsentierte der Sängerverein Albertshofen 1865 unter der Leitung von Hubert Remlein das Stück „Hell tönen vom Turm die Glocken“, gefolgt von der „Mignonette Overtüre“ der Dettelbacher Musikanten mit ihrem Dirigenten Roland Gast.
Chor und Kapelle stellten im Wechsel ihre ansprechenden Beiträge vor. Unter die Haut ging der stimmungsvolle Gesangsbeitrag von Silvia Thomeier mit dem Ave Maria von Anton Bruckner. Zwischendurch gab Pater Richard, der selbst bei den Dettelbacher Musikanten mitspielte, Betrachtungen zur Weihnachtsgeschichte.
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Am Ende des Konzertes stimmten alle Besucher zusammen mit Sängern und Musikanten in „Oh du Fröhliche“ ein, bevor die Dettelbacher Musikanten zum Abschluss des nachweihnachtlichen Konzertes mit dem schwungvollen Song „Winter Wonderland“ alle Besucher zu tosendem Beifall herausforderten.