• Wiesenbronn: 280 016 Euro, plus 237 600 Euro (560 Prozent).
• Volkach: 2 685 860 Euro, plus 104 644 Euro (4 Prozent).
Mit deutlich weniger Schlüsselzuweisungen müssen folgende Gemeinden auskommen:
• Biebelried: 308 056 Euro, minus 85 280 Euro (21,7 Prozent).
• Dettelbach: 1 121 884 Euro, minus 710 872 Euro (38,8 Prozent).
• Marktbreit: 21 816 Euro, minus von 64 736 Euro (74,8 Prozent).
• Martinsheim: 225 448 Euro, minus 79 600 Euro (26,1 Prozent).
• Obernbreit: 498 836 Euro, minus 87 768 Euro (15 Prozent).
• Prichsenstadt: 851 136 Euro, minus 135 468 Euro (13,7 Prozent).
• Rödelsee : 333 404 Euro, minus 135 600 Euro (28,9 Prozent).
• Willanzheim: 450 500 Euro, minus 129 024 Euro (22,3 Prozent).
• Markt Einersheim: keine Schlüsselzuweisungen, minus 180 952 Euro.
Landtagsabgeordneter Halbleib kritisiert die Staatsregierung aktuell dafür, dass die Schlüsselzuweisungen für das bereits laufende Haushaltsjahr erst Mitte Februar bekannt gegeben werden. Schließlich benötigten die Kommunen Planungssicherheit. Halbleib fordert: „Der kommunale Anteil am allgemeinen Steuerverbund muss schrittweise von aktuell nur 12,75 Prozent auf zumindest 15 Prozent ansteigen, damit mehr Schlüsselzuweisungen in die Haushalte der Städte, Landkreise und Gemeinden fließen können.“ Halbleib weist darauf hin, dass in Bayern die Kommunen mit 12,75 Prozent Anteil an den Steuereinnahmen die niedrigste Steuerverbundquote in ganz Deutschland hat.
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