Zum Artikel "Leidenschaft und Überlebenswillen" vom 24. September erreichte die Redaktion folgende Zuschrift.

Letzte Woche war ich Zuhörer bei dem Konzert des Jewish Chamber Orchestra Munich in der Alten Synagoge Kitzingen. Das Ereignis wurde in dieser Zeitung besprochen. Leider wurde dabei nicht erwähnt, dass diese Veranstaltung ebenso wie die Ausstellung der Porträtbilder von Herlinde Koelbl nur durch das große Engagement des Fördervereins ehemalige Synagoge Kitzingen am Main e.V. zustande kommen konnte. Die Mitglieder dieses Vereins widmen viele Stunden ihrer Freizeit der Aufgabe, das jüdische Leben in Deutschland in seiner Geschichte und Gegenwart im Bewusstsein lebendig zu erhalten.

Heinz-Ulrich Düster
97342 Obernbreit