Kindergarten Willanzheim: Provisorium der Naturraumgruppe wird zum festen Bauwerk

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Der Willanzheimer Gemeinderat erteilte der katholischen Kirchenstiftung als Träger des Willanzheimer Kindergartens die Genehmigung zum Bauantrag für die Einrichtung einer Naturraumgruppe in der Gemarkung im Bereich "Rennerberg". Damit wird ein bisheriges Provisorium zu einem festen Bauwerk und die Kapazität wird auf 20 Plätze erweitert. Auf Nachfrage von Manuel Stöcker wegen der Finanzierung informierte Bürgermeisterin Ingrid Reifenscheid-Eckert, dass manches Holz aus dem Gemeindewald genommen werden kann und vor allem sei ein großer Teil an Arbeiten in Eigenregie aus der Elternschaft zugesagt, um mit Eigenleistung die Kosten in Grenzen zu halten. Da der Bauantrag erst am Sitzungstag eingetroffen war, konnte noch keine Kostenschätzung samt Finanzierungsplan erarbeitet werden.

Der Willanzheimer Gemeinderat erteilte der katholischen Kirchenstiftung als Träger des Willanzheimer Kindergartens die Genehmigung zum Bauantrag für die Einrichtung einer Naturraumgruppe in der Gemarkung im Bereich "Rennerberg". Damit wird ein bisheriges Provisorium zu einem festen Bauwerk und die Kapazität wird auf 20 Plätze erweitert. Auf Nachfrage von Manuel Stöcker wegen der Finanzierung informierte Bürgermeisterin Ingrid Reifenscheid-Eckert, dass manches Holz aus dem Gemeindewald genommen werden kann und vor allem sei ein großer Teil an Arbeiten in Eigenregie aus der Elternschaft zugesagt, um mit Eigenleistung die Kosten in Grenzen zu halten. Da der Bauantrag erst am Sitzungstag eingetroffen war, konnte noch keine Kostenschätzung samt Finanzierungsplan erarbeitet werden.

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Weitere Themen im Rat

Das Gremium entschied sich einhellig für die Einführung des Ratsinformationssystems, das der effektiveren Abwicklung des Sitzungsdienstes dient und hilft, Kosten zu sparen. Die Sitzungseinladung bekommen die Damen und Herren des Gemeinderats zwar auch weiterhin in Papierform, doch werden die Gremiums-Mitglieder durch das digitale System etwa Baupläne vorher anschauen und sich einarbeiten können. Wenn sich das Gremium darauf verständigt, müssten Sitzungsprotokolle künftig nicht mehr jeder Rätin oder jedem Rat in Papierform zugehen, sondern ganz einfach digital. Auf Vorschlag der Bürgermeisterin wird das Ratsinformationssystem nicht auf einen Schlag eingeführt, sondern Zug um Zug. Deswegen sind Kosten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bezifferbar.

Reifenscheid-Eckert informierte über den Service der Impulsbauberatung der interkommunalen Allianz 7/22 Südost. Gefördert vom Amt für ländliche Entwicklung können sich Bauwillige, die innerorts Baulücken schließen wollen, kostenlos beraten lassen.