„Liebe Freunde, ich verspreche euch nichts, was ich nicht halten kann und ich komme mit keinem Koffer voll Patentrezepten.“
Dieter Brunner (CSU), Bürgermeisterkandidat
Für den Fall seiner Wahl kündigte Brunner die Sanierung von Straßen und Plätzen im Rahmen der Dorferneuerung an. Hier sei seit 20 Jahren nichts geschehen. Schon lange sei bekannt, dass die Kanalisation marode sei und die Gemeinde die Auflage habe, diese bis 2020 in Ordnung zu bringen.
Es gebe viele Baustellen im Ort und seinen Ortsteilen, sagte Brunner. Er nannte unter anderem die energetische Sanierung der Schule, den Kindergarten und den Friedhof. Kleinlangheim brauche eine familienfreundliche Grundstückspolitik. Er setze auf Seniorenfreundlichkeit, eine engagierte Jugendarbeit und eine verlässliche Kinderbetreuung, sagte Brunner.
Sein besonderes Anliegen sei die Verbesserung des Umgangstons im Kleinlangheimer Gemeinderat und gegenüber den Bürgern, sagte Brunner unter Beifall. „Demokratie statt Monarchie“ lautete dabei sein Schlagwort.
„Liebe Freunde, ich verspreche euch nichts, was ich nicht halten kann und ich komme mit keinem Koffer voll Patentrezepten“, sagte der Kandidat. Zuhören, verstehen und dann gemeinsam Lösungen zu entwickeln seien seine Stärke.
Auf den weiteren Listenplätzen wurden nominiert:
Manfred Riedl, Wolfgang Ruft, Anette Zink, Simon Wolf, Rainer Bock, Hartmut Dürr, Kai Scheidler, Bruno Hörner, Helmut Hopfengart, Sven Radler, Sabine Umbeer, Nico Braun, Volker Gierth, Norbert Zink, Fritz Gundel, Erwin Meyer (jun.), Sigrid Gierth, Wolfgang Uhl, Helmut Hofmann und Michael Braun.
Als Nachrücker kandidieren Harald Schütz, Gerhard Brügel und Walter Swetlik.
Der jüngste Kandidat ist 18, die älteste Kandidatin 71 Jahre alt.