Ehrungen, Wahlen und ein Rückblick standen im Mittelpunkt der Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverband Marktsteft/Michelfeld. Folgende Informationen sind einer Pressemitteilung des CSU-Ortsverbandes entnommen.

Wie Ortsvorsitzender Dieter Haag in der Versammlung in Marktsteft sagte, entwickle sich der Ortsverband stetig. Zum Jahreswechsel waren es  56 Mitglieder und damit sei man einer der stärksten Ortsverbände im Landkreis.

Neben gemeinsamen Besuchen bei politischen Veranstaltungen auf Kreisebene, die meist als Video-Konferenzen abgehalten wurden, gab es aber auch einige Treffen in Präsenz, so Haag. So war im Februar 2021 unter vielen Corona-Auflagen die letzte Ortshauptversammlung mit Neuwahlen der Vorstandschaft, einige Vorstandssitzungen sowie ein Sommerfest im Juli mit vielen Ehrungen durchgeführt worden.

Zwei Vorträge abgehalten 

„Mit zwei Veranstaltungen, die wir vom Ortsverband zusammen mit der Kreis-CSU durchgeführt haben, konnten wir jeweils zwischen 70 und 80 Gäste empfangen und waren damit überaus erfolgreich“, so der Ortsvorsitzende Dieter Haag. Es fanden Vorträge zu den Themen „Leben an und mit dem Wasser“ und „Mein lieber Biber – Konflikte erkennen, Lösungen suchen“.  Im Mai besuchte der Ortsverband die neu renovierten Räume des Jugendtreffs „Bude Michelfeld“ und übergab einen Scheck als Anerkennung für die ehrenamtliche Leistung der Jugendlichen.

Viele Aufgaben bearbeitet der Stadtrat, wie Bürgermeister Thomas Reichert, sowie die Stadträte Michael Eisenhuth und Heiko Kieser berichteten. 

In der Versammlung fanden auch die Wahlen zur Delegiertenversammlung statt. Gewählt wurden: Thomas Reichert, Dieter Haag, Michael Eisenhuth, Marion Behringer, Wolfgang Seitz und Marco Roth. Ersatzdelegierte: Armin Matterne, Heiko Kieser, Sabine Pfeiler, Andreas Jordan, Thomas Geiersbach und Otmar Senft.

Schließlich fanden Ehrungen statt: Für zehnjährige Mitgliedschaft wurde Andreas Jordan und für 25-jährige Mitgliedschaft Edith Eisenhuth vom stellvertretenden Kreisvorsitzenden Simon Rinke und der Bezirksrätin Gerlinde Martin ausgezeichnet.