Uran im Üschersdorfer Trinkwasser fordert den Gemeinderat, nach einer Lösung für die Wasserversorgung des Gemeindeteils zu suchen. Andreas Dellert, der Geschäftsführer der Verwaltungsgemeinschaft, erklärte am Montag in der Gemeinderatssitzung, dass die aktuelle Ausnahmegenehmigung auf drei Jahre begrenzt ist.

Bisher wurde der Plan verfolgt, Üschersdorf an das Burgpreppacher Wassernetz anzuschließen. Dazu soll vom Wasserhaus mit Umkehrosmoseanlage am Verbindungsweg von Birkach nach Burgpreppach die Hauptleitung mit 2150 Metern über den alten Verbindungsweg nach Üschersdorf verlegt werden.

Alternativ könnte rechts im Bankett entlang der Kreisstraße zwischen Birkach und Üschersdorf eine Leitung mit 1650 Metern Länge verlegt werden. Dies würde zwei Straßen-Durchgänge erforderlich machen. Dazu kämen bei allen Varianten noch zwei Übergabeschächte.