Ebern Acht Jagdhunde und ihre Führer haben die Prüfung für die jagdliche Brauchbarkeit bestanden. Zwei Monate lang sind die Hunde unter der Leitung von Hundeobmann Hans Heinert (Gleusdorf) von der BJV-Kreisgruppe Ebern an den Wochenenden auf die Prüfung vorbereitet worden.


Wichtig für die Versicherung

Unter anderem wurden bei der Prüfung in den Gemeinschaftsjagdrevieren Ebern, Gleusdorf und Fierst Schussfestigkeit, Gehorsam und Riemenführigkeit, das Suchen in einer Schleppe, beim Aufstöbern und Bringen, oder bei der Arbeit im Wasser geprüft. Die hohe Schule der jagdlichen Brauchbarkeit, das Befolgen der Kommandos per Handzeichen, meisterten die vierbeinigen Gefährten.
Das Zeugnis für die Brauchbarkeit sei nötig, damit ein Jagdhund für die Jagd versichert werden kann, sagte Hans Heinert bei der Preisverleihung im Alten Brauhaus in Hemmendorf.
Der Vorsitzende der BJV-Kreisgruppe Ebern, Helmut Sieghörtner (Pettstadt) lobte die gute Arbeit von Hundeobmann Heinert und die Leistung der Hundeführer. Es war der 24. Lehrgang, der unter der Obhut von Heinert stattfand.
Ein Team ehrenamtlicher und erfahrener Mitarbeiter hatte als Richter und Mitrichter über den ordnungsgemäßen Ablauf der Prüfung gewacht, so die Richterobmänner Hans-Jörg Heim und Werner Elflein, als Mitrichter Michael Bauer, Helmut Sieghörtner, Ferdinand Schmidt, Manfred Heinert, Karin Korn und Hans Heinert.
Die volle Punktzahl von 100 Punkten erreichte der Hund "Anton von der Schmiede" (Deutsch-Langhaar) von Florian Dickert, Rabelsdorf. Weiter bestanden die Prüfung: "Bleifrei vom Büchelberg" (Deutscher Jagdterrier, Katrin Gagel, Ditterswind); "Optina vom Heuberg" (Magyar Vizla, Egon Russ, Weingarten); "Grim vom Kirchbergerholz" (Deutscher Jagdterrier, Tim Schütz, Fitzendorf); "Cleo aus der Felsenhöhle" (Kleiner Münsterländer, Susanne Pilger, Dachsbach); "Quando vom Forstberg (Deutsch-Drahthaar, Harald Lurz, Heubach); "Iwo vom Dolmar" (Deutscher Wachtel, Christian Kaiser, Gemeinfeld) und "Bogart vom Weisachtal" (Brandlbracke, Markus Zimmer, Ebern).