Die "unfallträchtige Kreuzung", so die Behörde nun wörtlich in einer Mitteilung, wird mit Lichtsignalanlage sowie Geh- und Radweg nach Heubach ergänzt, wozu umfassende Erd- und Fundamentarbeiten notwendig seien

Wie die Sicherheit an diesem neuralgischen Punkt erhöht werden kann, war lange Zeit umstritten gewesen. Die Stadtratsmehrheit und viele Bürger per Petition wünschten eine Kreisellösung. Im Rahmen einer Wahlkampftour hatte sich Innenstaatssekretär Gerhard Eck (CSU) aber für eine Ampel stark gemacht, weil diese Lösung leichter umsetzbar sei und er hatte letztlich auch die notwendigen Mittel zugesichert.

Erneute Vorstöße in Richtung Kreisel wurden von den Behörden mit Hinweis auf die Verkehrsbedeutung der B 279 abgewiesen, so dass auch Bürgermeister Jürgen Hennemann (SPD) nach einem Besuch in München einlenkte, und eingestand, dass nur eine Ampel möglich sei.
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Die kommt jetzt. Die Umleitung der Kreisstraße erfolgt über die B279 und Staatsstraße 2278 nach Ebern bzw. Heubach. Diese wird laut Straßenbauamt entsprechend beschildert.

Die Baukosten betragen für den Bund ca. 130.000 Euro, sowie für den Landkreis Haßberge für 120 Meter Geh- und Radweg in Richtung Gaststätte Hauck ca. 70.000 Euro.