Die Ehrungen und Neuwahlen standen im Vordergrund der Generalversammlung des Schützenvereines Neufang. Für 50 Jahre engagierte Mitgliedschaft dankte Erster Schützenmeisterin Eva Lauterbach Vorsitzendem Werner Reinfeld, der seit 15 Jahren der rührigen Schützenfamilie vorsteht. 40 Jahre ist Josef Träger dabei, 25 Jahre Hermann Lauterbach. Bereits zehn Jahre sind Jana Lauterbach und Matthias Hahn sehr engagiert und aktiv.
Die Neuwahlen waren durch einstimmige Voten für alle Kandidaten geprägt. Vorsitzender bleibt Werner Reinfeld für weitere drei Jahre. Im Amt bestätigt wurden zudem Zweiter Vorsitzender Adolf Lauterbach, Schriftführer Martin Willert und Schatzmeister Herbert Opel. Das Schützenmeisteramt ist mit Eva Lauterbach, Matthias Hahn und Conni Hahn-Rauh bestens besetzt. Das Vertrauen für den Vereinsbeirat bekamen Jana Lauterbach, Uschi Lauterbach, Eveline Reinfeld, Werner Hain, Hermann Lauterbach, Norbert Lauterbach, Karl-Heinz Opel und Peter Schlaf. Revisoren bleiben Karl-Heinz Olland und Ottmar Stocker.
Vorsitzender Werner Reinfeld ging auf die Gauschützentage in Bischofsgrün und Bayreuth ein. Stark vertretend waren die Neufanger zudem bei den Schützenfestumzügen in Presseck, Untersteinach, Wirsberg und Stadtsteinach. Insgesamt wurden 15 Auswärtsschießen besucht, was sich bei der Teilnahme des Neufanger Hauptschießens positiv bemerkbar machte. Einige Arbeiten gab es auf dem Schützengelände, im Schützenheim sowie dem Neuausbau der Schießstände zu erledigen.
Schützenmeisterin Eva Lauterbach freute sich über die Teilnahme von 104 Schießsportfreunden am letztjährigen Hauptschießen. Schießbeginn ist nach der Winterpause wieder am 6. März.
"Alle Mitglieder sind hier bei den Neufanger Schützen mit Freude und dem Herzen bei der Sache. Der Verein veranstaltet im Jahr eine Vielfalt an Terminen sowie Veranstaltungen und ist damit auf Erfolgskurs. Hier lebt gemeindeübergreifend das gutnachbarliche Vertrauen. Jeder, der den schönen Schießsport betreiben will, ist bei unseren Eifingern sehr gut aufgehoben", freute sich Wirsbergs Bürgermeister Hermann Anselstetter. Junge Leute würden bestens integriert, und das sei die Stärke der intakten Neufanger Schützenfamilie. Klaus-Peter Wulf