40 Jahre Jugend- und Freizeitheim der "Falken". Aller Grund, die idyllisch im Grünen liegende und bestens im Schuss befindliche Einrichtung zu feiern. Der Vorsitzende des Fördererkreises der Falken, Friedrich Heidenreich, betonte bei der würdigen Feier im Freien bei bestem Sonnenschein, dass zum Klagen oder Jammern kein Anlass bestehe. "Wir stehen auf gesunden Beinen, haben ständig gute Nachfragen und werden unterstützt in vielerlei Hinsicht, durch die Stadt Coburg, die Gemeinde Ahorn und von den Mithelfern, Freunden und Gönnern."
Friedrich Heidenreich ließ die Entstehungsgeschichte des Jugend- und Freizeitheimes Revue passieren, die gekennzeichnet war von ständigen Baumaßnahmen und Erweiterungen, so dass eine vorzeigbare Einrichtung entstanden ist, die unter anderem zwei Gebäude umfasst, einen Bolzplatz, Vorrichtungen für Basket- und Volleyball und einen Zeltplatz. Für rund 60 Personen stehen Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung bei 25 Schlafplätzen, sieben Schlafräumen und sanitären Einrichtungen. Eine moderne Küche und ein neu eingerichteter Seminarraum stehen ebenfalls zur Verfügung. Die "Falken" selbst entstanden aus der Arbeiterjugend der SPD im Jahre 1904. Sie haben sich auf die Kinder- und Jugendbetreuung auf die Fahnen geschrieben, um Kinder zu Solidarität, Hilfsbereitschaft und demokratischer Gesinnung auf sozialer Basis zu fördern. Gruppenarbeit, Freizeitgestaltung, Wanderungen, Basteln und Zeltlager stehen auf dem Programm. Es kommen Gruppen aus ganz Deutschland nach Triebsdorf, auch aus den Bereichen der Sportvereine, Musikanten, Schulen und der Pfadfinder. In den Grußworten lobten Schirmherr Thomas Nowak (auch für Rainer Mattern), Heike Langhoff-Riedel, Susann Biedefeld, Doris Aschenbrenner und Carsten Höllein das tolle Engagement des Förderkreises und des Vorsitzenden. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Fritz Grosch, Erna Grosch, Heidi Bauer-Müller, Herbert Wicklein, Günter Klose, Karl Dehler, Waltraud Dehler, Hans-Peter Luer, Hans Panzer, Detlef Milde und Oskar Kramer geehrt. Doris Weidner