Die Regierung von Oberfranken fördert die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. Dazu hat sie für den Ausbau der Rosengasse in Tettau nun eine Förderung von 240 000 Euro bewilligt.

Der Markt Tettau hat dringende Arbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse durchgeführt und die Rosengasse auf einer Länge von rund 400 Metern mit einer Fahrbahnbreite von 4,10 Metern ausgebaut. Der bisherige Ausbauzustand der Gemeindestraße hatte nicht den Anforderungen an die heutigen beziehungsweise künftigen Verkehrsverhältnisse entsprochen. Der Streckenabschnitt wies aufgrund des unzureichenden Fahrbahnaufbaues und der ungenügenden Straßenentwässerung zahlreiche Netz- und Querrisse sowie Verdrückungen und Setzungen auf.

Die veranschlagten Gesamtkosten betragen rund 450 000 Euro, von denen rund 395 000 Euro zuwendungsfähig sind. Der bewilligte Zuwendungsbetrag in Höhe von bis zu 240 000 Euro bedeutet einen Fördersatz von rund 60,8 Prozent aus dem Finanzausgleichsgesetz (Artikel 13 c BayFAG). Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und werden vom bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt. Die Bauarbeiten hatten bereits im Jahr 2019 begonnen und konnten heuer im Sommer abgeschlossen werden. red