Sonnefeld — Den Verantwortlichen der Reitsportgemeinschaft (RSG) um Vorsitzenden Wolfgang Lehnert war der Reitplatz zwischen Klosterkirche und Gestüt in seiner bisherigen Oberflächengestaltung schon lange ein Dorn im Auge. Ganz besonders bei längeren Niederschlägen vor und während eines Turnierwochenendes wurden die Nachteile der anfälligen Grasnarbe sicht- und spürbar.
Nachdem sich der angrenzende Abreiteplatz mit seiner Sand auflage bewährt hat, schuf die Gemeinschaft mit einem Totalumbau der Reitanlage zum Sandplatz Voraussetzungen für einen weitgehend wetterunabhängigen Turnierbetrieb. Nachdem die Mitglieder bei einer Versammlung die Investition genehmigt hatten, wurden Grasnarbe und Unterboden mit Hilfe schwerer Bodenbearbeitungsmaschinen komplett abgetragen und entsorgt.