Drei Teams des Golfclubs Herzogenaurach haben am zweiten Spieltag der deutschen Golf-Liga wichtige Punkte in ihren Gruppen erkämpft. Die erste Herrenmannschaft war in der Bundesliga-Süd beim Golfclub ...
Drei Teams des Golfclubs Herzogenaurach haben am zweiten Spieltag der deutschen Golf-Liga wichtige Punkte in ihren Gruppen erkämpft. Die erste Herrenmannschaft war in der Bundesliga-Süd beim Golfclub Mannheim-Viernheim zu Gast und ging nach dem starken Auftakt (Rang 2) mit Selbstvertrauen in den Wettbewerb. Bei den Vierern verzeichnete das Team um Kapitän und Präsident Peter Pantel den geteilten dritten Platz.
Am Folgetag kam es zum Showdown zwischen den Herzogenaurachern sowie den Gastgebern, Stuttgart Solitude und St. Leon-Rot. Trotz der starken Leistung in den Einzeln von Matthias Schmid, Euan McIntosh (beide fünf Schläge unter Par) und Michael Strohmaier (- 3) reichte es nur zum vierten Platz (-16). Mit sensationellen 25 Schlägen unter dem Platzstandard hatte Stuttgart die Nase vorn, dicht gefolgt von Mannheim (-24) und St. Leon-Rot (-22). GC-Trainer Craig Miller resümierte: "Wir haben wirklich eine starke Vorstellung geliefert. Ich bin stolz auf meine Jungs. Die anderen Mannschaften waren einfach einen Tick stärker." In der Gesamtrangliste ist noch alles offen. Leon-Rot führt mit einem Punkt Vorsprung auf Stuttgart und Mannheim, Herzogenaurach ist einen weiteren Zähler dahinter.
Die Damenmannschaft rückt dem Ziel Wiederaufstieg einen Schritt näher. Die Herzogenauracherinnen erkämpften ohne Ersatzspielerin beim Golfclub Augsburg einen guten zweiten Platz und führen die Regionalliga-Süd 2 an. Coach Matthias Knoblauch war dennoch nicht ganz zufrieden. Der schwierige Augsburger Platz habe seinen Schützlingen alles abverlangt, Fehler seien hart bestraft worden.
Die Herren-Reserve dominierte ihren Wettkampf beim GC Oberfranken und führt die Oberliga-Süd 3 mit komfortablem Vorsprung von drei Punkten an. Das Team, das hauptsächlich aus Nachwuchs- und Perspektivspielern besteht, will diese Saison in die Regionalliga aufsteigen. Das Potenzial ist da, auch der Teamgeist stimmt.
red