Am 30. April endet das Mandat des aktuellen Seniorenbeirats der Stadt. Auch der neue Beirat besteht neben Vertretern aus Politik, Verwaltung und Organisationen der Altenhilfe aus zwölf Bürgervertreter...
Am 30. April endet das Mandat des aktuellen Seniorenbeirats der Stadt. Auch der neue Beirat besteht neben Vertretern aus Politik, Verwaltung und Organisationen der Altenhilfe aus zwölf Bürgervertretern. Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs (Arge) ist es, dem neuen Stadtrat eine Vorschlagsliste vorzulegen, aus der der neue Beirat für die am 1. Mai beginnende Periode berufen wird. Die Arge wird diese Liste in einer Mitgliederversammlung im April beschließen und dem Stadtrat vorlegen.
Wie auch in den letzten Jahren werden wichtige Themen auf der Tagesordnung des Beirats stehen: der Mangel an Kurz-zeitpflegebetten und Fachkräften, die Entwicklung eines hilfreichen Miteinanders in Bamberger Stadtteilen, damit ältere Bürger so lange wie möglich im vertrauten Umfeld leben können, die Verbesserung der Unterstützung für pflegende Angehörige, die Herstellung von Barrierefreiheit auf Wegen, Straßen und in Gebäuden sowie die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und gemeinschaftlichen Wohnformen.
Welche Bürger werden gesucht? Frauen und Männer, die ihre berufliche Erfahrungen, Erfahrungen im Ehrenamt oder in der Pflege Angehöriger zum Nutzen älterer Bürger der Stadt zur Verfügung stellen wollen, die Interesse haben, ihre eigenen Themen einzubringen, im Seniorenbeirat selbst oder in vorbereitenden Arbeitsgruppen.
Interessierte melden sich bis Ende Februar bei der Arbeitsgemeinschaft der älteren Bürger Bambergs, Wolfgang Budde, Titusstraße 32, 96059 Bamberg, E-Mail:budde.wolfgang@web.de, Telefon 0951/7009343. red