"Ich bin äußerst stolz auf euch! Dies war eine klasse Mannschaftsleistung!", meinte Bürgermeister Stefan Heinlein bei einer Friedhofsbegehung in Rothenkirchen. Der Friedhof wurde von den Mitarbeitern des gemeindlichen Bauhofes neu gestaltet und erweitert. Dabei wurden 620 Arbeitsstunden aufgewendet, um 56 neue Urnengrabstätten zu schaffen, wovon 16 mit Stelen ausgestattet sind. Für das Anlegen eines barrierefreien Zugangs mit Pflaster und Splitt wurden circa 580 Tonnen Material als Zugang zu den Grabstätten verbaut. Eine Ruhebank ermöglicht eine Rast im Sitzen. Alle Arbeiten, Planung, Bauausführung und Bauüberwachung, liefen über Mitarbeiter des Marktes Pressig. Bürgermeister Heinlein bescheinigte den Bauhofmitarbeitern eine saubere und gute Ausführung. Verwaltungsfachangestellte Birgitt Keim und Bautechniker Andreas Schorn hatten die Idee und machten die Vorplanung. Ein weiterer besonderer Dank des Bürgermeisters galt Familie Georg Zapf, die eine Anfahrt zur Baustelle am Friedhof über ihr Grundstück ermöglicht hatte. Somit sei ein lang gehegter Wunsch der Rothenkirchener Bürger erfüllt worden. eh