Die Kanzlei "Jantschke-Steuerberater" feierte im Novina Hotel mit rund 100 Gästen ihr 50-jähriges Bestehen. Die Besucher aus lokaler Politik und Wirtschaft sowie Geschäftsfreunde und Mandanten folgten der Einladung des Kanzleiinhabers Ralf Jantschke. Im Mittelpunkt der Feier standen insbesondere auch der Seniorchef Jörg Jantschke und natürlich die Mitarbeiter sowie als Überraschungsgast der Entertainer, Wortakrobat und Kabarettist Oliver Tissot.

Mit einer launigen Rede hieß Ralf Jantschke die Gäste willkommen und ließ die Geschichte der Kanzlei Revue passieren. Er nannte die Anfänge, die er als Kind im Büro seiner Mutter noch mit Rechenmaschine miterlebt habe. Im Jahr 1968 übernahm Jörg Jantschke die Kanzlei von Georg Bitter und wurde nach dem Umzug in die Hans-Herold-Straße dann im Dezember 1996 am heutigen Firmensitz in der Hauptstraße 45 sesshaft. Sohn Ralf trat zu dieser Zeit als freier Mitarbeiter in die Kanzlei ein.

Im April 2000 übergab Jörg Jantschke die Kanzlei und im Oktober 2007 wurde die digitale Buchführung eingeführt. Im März 2008 wurde die Kanzlei zertifiziert.

"Unser gesamtes Team begleitet Menschen und Unternehmen in ihrer Entwicklung - von der steuerlichen Situation bis hin zur privaten und wirtschaftlichen Zukunftsplanung", erklärte Ralf Jantschke das Aufgabenfeld. Wie er erklärte, seien es vor allem die Treue der Mitarbeiter und das Vertrauen der Mandanten, das die Kanzlei erfolgreich werden ließ. Denn langjährige Zusammenarbeit verbinde, dazu gehören für den Chef Leidenschaft und der Einsatz für die Mandanten. "Denn nur durch Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung entstehen langfristige und optimale Ergebnisse."

Diese Grundsätze würden sich in der Philosophie und Mission der Kanzlei widerspiegeln: "Wir stehen für nachhaltiges Wachstum. Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Durch fachliche Kompetenz und exzellente Qualität sichern wir wirtschaftlichen Erfolg." Deshalb dürfe auch bei zunehmender Digitalisierung der persönliche Kontakt nicht verloren gehen. Bei all diesen Herausforderungen komme es auf alle an, auf "ganze Menschen" mit Körper, Geist und Seele.