Fahren ohne Führerschein

Lichtenfels — Eine Polizeistreife hat am Montag gegen 9.30 Uhr in Seubelsdorf den Fahrer eines Renault einer routinemäßigen Verkehrskontrolle unterzogen.
Bei der Überprüfung seiner Fahrerlaubnis stellten die Beamten fest, dass diese aufgrund einer verwaltungsrechtlichen Anordnung bereits seit 2013 rechtskräftig entzogen worden war. Der 29-jährige Mann räumte auf Vorhalt sofort ein, dass er keinen Führerschein mehr besitzt. Neben der sofortigen Untersagung der Weiterfahrt und dem Abstellen seines Fahrzeuges erwartet ihn eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Gleich drei
Wildunfälle

Kreis Lichtenfels — Eine 54-Jährige war am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr mit ihrem Porsche von Burgkunstadt in Richtung Kirchlein unterwegs. Dabei erfasste sie ein kreuzendes Reh, das bei dem Zusammenstoß getötet wurde. Anschließend wurde das Reh von dem zuständigen Jagdpächter abgeholt. Am Porsche entstand Sachschaden von rund 1000 Euro. - Ein weiterer Wildunfall ereignete sich am Montag um 22.20 Uhr. Eine 51-Jährige hatte mit ihrem Pkw die Straße von Michelau aus kommend befahren und wollte nach links, in die B 173 in Richtung Trieb, abbiegen. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision mit einem Fuchs. Am Suzuki der Frau entstand Sachschaden von rund 1500 Euro. Zum dritten Wildunfall kam es am Montag gegen 23 Uhr zwischen Unterbrunn und Oberbrunn. Der 55-jährige Opel-Fahrer war in Richtung Oberbrunn unterwegs, als zwei Rehe die Fahrbahn überquerten. Eines der beiden Rehe wurde bei dem Unfall getötet, das zweite Reh wurde nicht erfasst und rannte davon. Der Zusammenstoß verursachte einen Gesamtsachschaden von ca. 1500 Euro.
Über das Internet beleidigt

Lichtenfels — Ein 52-jähriger Lichtenfelser kam am Montag zur Polizeiinspektion und erstattete Anzeige wegen Beleidigung. Er hatte am 14. Oktober über eine Dating-Seite eine Frau aus dem Bamberger Raum kennengelernt. Mit ihr chattete er, bis sie plötzlich, ohne jeden Vorfall anfing, ihn mit Wörtern wie "Liliputaner" zu beleidigen. Auf Grund dessen erstattete der 52-Jährige Anzeige.
Gescheiterter Überweisungsbetrug

Altenkunstadt — Mittels eines Sepa-Überweisungsträgers versuchte ein unbekannter Täter am 22. Oktober widerrechtlich, rund 14 300 Euro von dem Konto einer Firma aus Altenkunstadt abzubuchen. Die Abbuchung konnte jedoch nicht vollzogen werden, da das Konto der Firma für solch eine Art der Überweisung gesperrt ist. Auf dem Überweisungsträger wurde außerdem auch noch die Unterschrift des Geschäftsführers gefälscht, was eine Anzeige wegen Urkundenfälschung nach sich zieht. pol