In seinem Rückblick berichtete Jagdvorsteher Hubert Schmitt von einem ruhigen Jahr. Wie in den Jahren zuvor wird nahezu der gesamte Pachterlös der Gemeinde für die Erhaltung von Wegen und Gräben zur V...
In seinem Rückblick berichtete Jagdvorsteher Hubert Schmitt von einem ruhigen Jahr. Wie in den Jahren zuvor wird nahezu der gesamte Pachterlös der Gemeinde für die Erhaltung von Wegen und Gräben zur Verfügung gestellt. Nur ein kleiner Anteil wird für eigene Kosten verwendet.
Der Holzspalter wurde an 23 Tagen verliehen. Hubert Schmitt dankte Lothar Henz für die Unterstellung und Manfred Reuter für die Reparatur des Gerätes.
In seinen Grußworten bedankte sich Bürgermeister Gotthard Schlereth für den Pachterlös. Er berichtete vom Walderlebnisweg "Oehrbachtaler" und ging auch kurz auf die drohende afrikanische Schweinepest ein. Sein Dank ging an alle Anwesenden und an Jagdpächter Dr. Martin Hauer. Weitaus ausführlicher referierte der Jagdpächter über die drohende Afrikanische Schweinepest, die schon in Polen angekommen ist und auch für die Jagd weitreichende, negative Folgen hätte. "Noch ist sie nicht da und wir hoffen auch, dass sie nicht zu uns kommt", so die Hoffnung von Dr. Hauer.
Mehr Rotwild
Der Jagdpächter erzählte von einem weiteren Anstieg des Rotwildbestandes und einer erneuten Erhöhung der Abschussquote. Bei den Schweinen und beim Rehwild hat sich der Bestand nach der Meinung von Martin Hauer nur unwesentlich verändert. Er berichtete außerdem von zwei Fällen der "Pseudo-Tollwut". Unter dem Tagesordnungspunkt Wünsche und Anträge ging Jagdvorsteher Hubert Schmitt auf die Moutainbike-Fernstrecke ein, die auf ihren 94 Kilometern auch durch Hassenbach führen soll.
Der Jagdvorsteher bemängelte auch das mangelnde Interesse an der Versammlung und schloss die Versammlung mit einem großen Dank an Jagdpächter Dr. Hauer, der bei der Maibaumaufstellung wieder die Würstchen und die Getränke für die Kinder spendiert.
sml