Die neue Boulderwand am Markgraf-Georg-Friedrich-Gymnasium ist offiziell eingeweiht worden. Sie ist das Ergebnis eines P-Seminars und konnte dank zahlreicher Sponsoren verwirklicht werden.

Sportlehrer Michael Kornell zeigte sich zufrieden: "Ich habe ein sehr aktives P-Seminar, es hat wirklich alles wunderbar geklappt. Ich denke, das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen." Eine Handvoll Schüler hat etwas Bleibendes geschaffen, die Wand werde jetzt schon sehr gut angenommen.

Der Pädagoge schätzte, dass eine derartig dimensionierte Boulderwand sicherlich 25 000 Euro kosten würde, wenn man sie über einen Sportartikel-Anbieter kaufen würde. Die tatsächlichen Kosten seien vollständig durch Sponsoren finanziert worden.

Dank an Sponsoren

Paula Isert aus dem P-Seminar dankte für die große Bereitschaft, das ehrgeizige Projekt zu unterstützen. "Die Boulderwand wurde größtenteils von uns gebaut, jedoch wäre dies ohne Ihre Spenden und ohne die notwendige Fachkompetenz nicht möglich gewesen", ergänzte ihre Mitschülerin Klara Frankenberger mit Blick auf die anwesenden Sponsoren.

Zur Finanzierung waren auch zwei Spendenläufe organisiert worden. Das erste größere Projekt bestand laut Klara Frankenberger in der Vergrößerung des Fallraums. Horst Pfadenhauer sprach von einem "Schülerprojekt, wie es sich ein Schulleiter wünscht". Die Kulturscheune sei eine ähnlich "verrückte Idee" gewesen. Rei.