Die Kinder haben ihn schon mit großer Freude in Beschlag genommen: Der neu gestaltete Spielplatz an der Karl-Bröger-Straße in Forchheim ist mit seinen neuen Spielgeräten Treffpunkt für Kinder und Eltern. Zusammen mit dem Leiter des Amts für öffentliches Grün, Herbert Fuchs, hat nun Oberbürgermeister Uwe Kirschstein (SPD) die nagelneuen Spielgeräte offiziell freigegeben und das Band am Eingang symbolisch durchschnitten.

Wie beim vor gut einem Monat eingeweihten Spielplatz am Forstweg im Stadtteil Reuth wurden auch für die Anlage an der Karl-Bröger-Straße vom Stadtrat die Mittel 2018 für eine aufwendige Generalsanierung freigegeben. Mit der offiziellen Einweihung - corona-bedingt nur in kleiner Besetzung - fand die Baumaßnahme nun ihren Abschluss. Die Generalsanierung kostete circa 66 500 Euro.

2019 erfolgten Ausschreibung und Vergabe, die Spielgeräte wurden 2020 geliefert. Im September begann der Abbau der alten Spielanlage, es folgten der Aushub der Fallschutzflächen und der Aufbau der neuen Spielanlagen. Nach der vierwöchigen Aushärtung des Betons, den Erdarbeiten und der Ansaat steht an der Karl-Bröger-Straße nun eine Spielkombination mit verschiedenen Anbaugeräten wie einer "Tarzanbrücke" mit Netzgeländer, einem "Wichtelnetz" mit Strickleiter, einer Kletterwand, einem "Balancierpoller", einem Stelzenparcours, einem "Gamssteig" und vielem mehr. Dazu gesellt sich ein Sandspielhaus mit verschiedenen Anbaugeräten wie Sandschüttrohren, einer Sandrinne, einem Sandaufzug und anderem.

Für Kleinkinder gibt es die "Vogelnestschaukel", für die Größeren eine sechssitzige Schaukel und für die Ausruhzeit und das Picknick Ruhebänke. red