Kulmbach — Drei neue Cajóns (Kistentrommeln) hatte eine Abordnung der Kulmbacher Kiwanis, mit Präsidentin Anja Gimpel-Henning an der Spitze, dabei, als sie die Awo-Tagesstätten in der Hannes-Strehly-Straße besuchten. Lena, Lukas und Svenja waren die Ersten, die die drei neuen, aus Peru stammenden Musikinstrumente in Besitz nehmen und ausprobieren durften. Und sie hatten gleich viel Spaß damit.
Ergo- und Gestalttherapeutin Elke Weidinger verbreitete angesichts der Geschenke gleich überall gute Laune. Sie weiß, dass die Arbeit an diesen Instrumenten sehr viel im Gehirn bewirken kann. "Kommunikation über Trommeln ist eine ganz andere als über die Sprache. Hier wird der ganze Körper mit einbezogen. Die Kinder spüren sehr viel, sie nehmen dabei auch sehr viel wahr.