Ehrungen langjähriger Mitglieder, Rückblicke und Zukunftspläne prägten die Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins. In der Gastwirtschaft „Zum Preußla“ eröffnete Vorsitzender Karlheinz Hofmann die Versammlung.
Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder blickte Hofmann auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Im Dezember stellte die Partei bereits die Vorschlagsliste für die Gemeinderatswahlen zusammen. Der Weihnachtsmarkt fand laut Hofmann großen Zuspruch.
Der traditionelle Neujahrsbrief wurde verschickt, Vereinsmitglieder besuchten Geburtstagskinder, und es fanden regelmäßige Vorstandssitzungen statt. Das neue Jahr widmete sich vor allem Wahlversammlungen und Ortsbegehungen in allen Gemeindeteilen.
Zweiter Vorsitzender Patrick Paravan ging auf die Kommunalwahlen ein. Bei der Bürgermeisterwahl überraschte ihn, wie viele Bürger bereits im ersten Wahlgang eine Entscheidung trafen.
Paravan stellte fest, dass nun eine der stärksten AfD-Vertretungen im Gemeinderat von Altenkunstadt sitzt. Trotzdem wolle sich die SPD weiterhin für eine sachliche Zusammenarbeit einsetzen und den Blick nach vorne richten.
Die Jungsozialisten berichteten von reger Aktivität, insbesondere beim Straßenfest, wo ihre Angebote bei der Jugend gut ankamen. Die SPD-Frauengruppe hielt monatliche Treffen, wie Allmut Schuhmann berichtete. Als Schatzmeisterin stellte Schuhmann zudem den Kassenbericht vor.
Kreisvorsitzender Sebastian Müller lobte das Engagement des Ortsvereins und die Beteiligung an der Kreistagsarbeit. Müller rief dazu auf, weiterhin um die Jugend zu werben und mit den Bürgern im Gespräch zu bleiben. Damit bleibe die SPD zukunftsfähig.