Feuerwehrtechnisches Wissen, sportliche Leistungen, aber vor allem Teamgeist waren bei der Abnahme der „Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr “ gefragt.

Die Leistungsspange ist die höchste Auszeichnung, die die Mitglieder der deutschen Jugendfeuerwehren erreichen können. Dabei ist die Gesamtleistung innerhalb einer Gruppe von jeweils neun Personen gefragt.

Gewertet werden vor allem die Teamleistung, gute persönliche Haltung und geordnetes sowie geschlossenes Auftreten, Schnelligkeit und Ausdauer, Körperstärke und Körpergewandtheit sowie ausreichendes feuerwehrtechnisches und allgemeines Wissen und Können.

Nach den pandemiebedingten Ausfällen war in diesem Jahr erstmals wieder eine Durchführung möglich. Deshalb konnten auch ältere Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitmachen.

Als Besonderheit ist zu nennen, dass alle fünf Gruppen sich aus Jungen und Mädchen verschiedener Jugendfeuerwehren formiert hatten.

38 Jugendliche am Start

Unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter – unter Federführung von Kreisbrandmeister Thomas Popp aus dem Landkreis Hof – wurden die gestellten Anforderungen durch alle teilnehmenden Gruppen problemlos bewältigt.

Der Prüfung stellten sich insgesamt 38 Jugendliche aus den Feuerwehren Altenkunstadt , Burgkunstadt, Marktzeuln, Michelau, Mistelfeld, Neuensee, Strössendorf, Uetzing, Weidnitz und Weismain. red