Der Förderverein Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes im Benediktinerkloser Weißenohe hatte Besuch aus dem Bayerischen Landtag. Der Forchheimer MdL Sebastian Körber (FDP) und Vorsitzende des Landtagsausschusses für Wohnen, Bau und Verkehr, informierte sich im Chorzentrum Kloster Weißenohe über die fast 1000-jährige Geschichte des ehemaligen Benediktinerklosters und den aktuellen Stand des Betreiber- beziehungsweise Betriebskonzepts.

Körber ist das neueste Mitglied des Fördervereins. Von Beruf Architekt, war er überwiegend mit historischen Immobilien und Bestandsgebäuden betraut. Das Kloster in Weißenohe bezeichnet er laut Pressemitteilung als "herausragendes Kulturdenkmal". Er sieht außerordentliches Potenzial für Weißenohe sowie die Region und kündigt sogleich weitere Schritte an: "Das Kloster in Weißenohe hat Tradition und ist für die Gemeinde ortsbildprägend. Die Idee, neben der Chorakademie des Fränkischen Sängerbundes auch ein Gästehaus mit Konferenz- und Seminarräumen unterzubringen, birgt großes Potenzial für den Tourismus und die Entwicklung der Region."

Wertvolle Bausubstanz

Das dadurch auch die wertvolle, historische Bausubstanz mit neuem Leben erfüllt werde, sei nicht zuletzt dem bemerkenswerten Engagement von Ehrenamtlichen zu verdanken.

"In einem Schreiben an die Regierung von Oberfranken habe ich weitere Fördermöglichkeiten abgefragt und meine Unterstützung für Weißenohe und die Verantwortlichen bekundet", teilte Körber mit.. Darüber hinaus werde er sich ferner auch bei der Staatsregierung für das Projekt einsetzen. red