Wissenwertes zur Luftbeobachtung

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Die Luftrettungsstaffel Oberfranken – Ost ist Teil des Katastrophenschutzes und in Bindlach stationiert. „Ordnet die Regierung von Oberfranken Luftbeobachtung an, setzt sich das Landratsamt Bayreuth mit dem Stützpunktleiter in Verbindung, um Flugzeuge und Piloten bereitzustellen“, so Pressesprecherin Sophia Schießl. „Ebenso organisiert es den Luftbeobachter.“ Die Luftsportgemeinschaft Bayreuth e.V. ist Mitglied und verfügt über neun hierfür gemeldete Flugzeugführer (Infos unter www.lsg-bayreuth.de).

für den Brand- und Katastrophenschutz werden an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg ausgebildet. Der Lehrgang dauert eine Woche, Schulungsflüge sind inkludiert. Sie müssen sich mindestens zweimal jährlich fortbilden. In den vergangenen drei Jahren wurde an insgesamt 18 Tagen Luftbeobachtung angeordnet (Tendenz steigend).

Das rät die Regierung von Oberfranken, um Waldbränden vorzubeugen: kein offenes Feuer im Wald oder auf Wiesen, nicht rauchen, keine Zigarettenkippen aus dem Auto werfen, nicht auf trockenem Gras parken (Auspuffrohre, Katalysatoren), keine Scherben in der Natur ablagern (wirken wie Brenngläser), Brand-Meldung sofort unter 112.  mb