Geld aus München fließt

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Aus dem Topf der Stabilisierungshilfen und Bedarfszuweisungen des kommunalen Finanzausgleichs erhalten der Landkreis Kulmbach und zwei seiner...

Aus dem Topf der Stabilisierungshilfen und Bedarfszuweisungen des kommunalen Finanzausgleichs erhalten der Landkreis Kulmbach und zwei seiner Gemeinden Geld. Das teilten gestern Finanzminister Albert Füracker (CSU) und die heimischen Landtagsabgeordneten Martin Schöffel (CSU), Inge Aures (SPD) und Rainer Ludwig (FW) nach der Sitzung des Verteilerausschusses in München mit.

So erhält der Landkreis Kulmbach 100.000 Euro, die Gemeinde Harsdorf bekommt 40.000 Euro und der Markt Marktleugast 150.000 Euro. „Hiermit leisten wir wichtige Hilfe zur Selbsthilfe für unsere finanzschwächeren Gemeinden, Städte und Landkreise. Vor allem strukturschwache sowie von der Demografie besonders betroffene Kommunen im ländlichen Raum erhalten so neue Handlungsspielräume und eine effektive Unterstützung bei der Konsolidierung ihrer Haushalte. Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen sind Teil des kommunalen Finanzausgleichs“, stellt Füracker dazu fest. red