Der FSV Krum besiegelt seinen Abstieg aus der Bezirksliga mit einem katastrophalen Auftritt beim SV Riedenberg. SV Riedenberg - FSV Krum 7:0 Einen rabenschwarzen Tag erwischten die nun abgestiegenen Krumer in Riedenberg. Während bei den Gastgebern nahezu jeder Schuss ein Treffer war, lief beim Tabellenvorletzten nichts mehr zusammen. "Die Mannschaft hat sich aufgegeben. Dementsprechend hat sie sich präsentiert mit einer katastrophalen Einstellung", sagte FSV-Abteilungsleiter Marco Schorr. Riedenberg agierte in einem schwachen Bezirksliga-Spiel vornehmlich mit langen Bällen, die immer wieder Abnehmer fanden, da die Gäste schlichtweg keinen Zugriff bekamen. So eröffnete Philipp Dorn bereits nach zwei Minuten den Torreigen, dem bis zum Seitenwechsel vier weitere Treffer folgten. "Vor der Pause war jeder Schuss drin", so Schorr, dessen Team sich zu keinem Zeitpunkt aufbäumte. Auch im zweiten Durchgang nicht, als die Gastgeber nochmals doppelt trafen. "Am meisten ärgert es mich wegen Manfred Fehlbaum, der seit Wochen rackert und alles gibt und von den Jungs im Stich gelassen wurde", ärgerte sich Schorr über das Auftreten seiner Mannschaft. Tore: 1:0 Philipp Dorn (2.), 2:0 Kilian Markart (25.), 3:0 Kevin Lormehs (38.), 4:0, 5:0 Lukas Hergenröther (42., 45.), 6:0 Kilian Markart (61.), 7:0 Philipp Dorn (88.) DJK Dampfach - TSV Bergrheinfeld 3:2

Mit dem ersten guten Angriff des Spiels brachte Patrick Winter die Seinen in Führung, die bis kurz vor dem Seitenwechsel hielt. Die Gastgeber hatten mehr Ballbesitz, aber kaum mehr zwingende Möglichkeiten, um nachzulegen. Bergrheinfeld verteidigte konsequent und war über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner. Das brachte Florian Streng dann auch auf die Ergebnistafel. Streng war es nach gutem TSV-Beginn auch, der die Partie drehte. Die Freude währte aber nur kurz, weil erneut Patrick Winter postwendend ausglich und Lois Jilke die Hausherren wieder in Front schoss. Das war dann auch verdient, denn die Dampfacher waren das überlegene und spielerisch bessere Team. "Der Erfolg der DJK geht schon in Ordnung. Wir haben das, was wir uns vorgenommen haben, nicht umsetzen können. Schade, dass wir bei den zwei Gegentreffern nach Pause als Mannschaft schlecht verteidigen", ärgerte sich TSV-Spielertrainer Thomas Cäsar. bre Tore: 1:0 Patrick Winter (2.), 1:1, 1:2 Florian Streng (43., 62.), 2:2 Patrick Winter (63.), 3:2 Lois Jilke (69.).