Für alle, die demnächst ihre eigene Radtour fahren möchten, hat unsere Redaktion fünf Ratschläge:

  

Unfallausrüstung Früher oder später bekommt ihn jeder: einen Plattfuß. Daher sollte man bei jeder Ausfahrt ein Flickzeug-Set mitnehmen. Dieses beinhaltet ein Sandpapier, Klebstoff und einen Flicken.

Auch Stürze gehören zu den täglichen Erfahrungen eines Radfahrers. Im Fall schlimmerer Verletzungen ist es hilfreich, ein Handy bei sich zu haben. So kann im Notfall der Rettungsdienst gerufen werden.

Ernährung Bei einer Radausfahrt kann der Körper zwischen einem halben und einem Liter Flüssigkeit pro Stunde verlieren. Deshalb ist es ratsam, vor und während einer Ausfahrt genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ein zweiter Flaschenhalter kann den Trinkvorrat für eine Tour aufstocken. Speziell bei längeren Touren kann das Hungergefühl für einen Radfahrer eine Tortur sein. Gegen den schnellen Hunger helfen kohlenhydratreiche Sportriegel.

Kleidung Sattel-/Trikottaschen bieten die Möglichkeit, Proviant und eine kleine Hilfsausrüstung zu verstauen.

Expertentipp von Andreas Müller : „Allgemein kann ich die Komoot-App empfehlen. Diese hilft bei der Routenplanung und Aufzeichnung der Strecken.“

Streckenempfehlung „Wer Lust auf eine Feierabendrunde hat, kann eine 27-Kilometer-Tour über Hirschfeld, Kehlbach und Kleintettau fahren.

Start und Ziel ist jeweils das Freizeit- und Tourismuszentrum in Steinbach am Wald .“ (siehe Grafik) jc