Die Kindertagesstätte Ebenhausen erhält eine neue Schließanlage. Eine Nachrüstung der vorhandenen Anlage käme teurer als der Kauf einer neuen Systems. Gut 2500 Euro dürfen Zylinder und Schlüssel kosten, meinten die Ratsmitglieder. Oerlenbach wird einen Anteil von 80 Prozent übernehmen. Die Parkplätze an der Kita für die Beschäftigten erhalten wahrscheinlich eine neue Position. Sie werden Richtung Turnhalle angebracht und können nach den Kita-Zeiten auch bei Veranstaltungen genutzt werden. Bisher sind fünf Stellplätze vorgesehen, an der neuen Stelle könnten wahrscheinlich mehr Autos Platz finden. Vor der Neuplanung prüft die Verwaltung noch die notwendige Feuerwehrzufahrt für die Halle in Ebenhausen.

Das Förderprogramm für den Umbau alter Bausubstanz in den Ortsteilen läuft weitere fünf Jahre. Oerlenbach unterstützt Bauherrn, die alte Bausubstanz für die Schaffung ihres Lebensmittelpunktes nutzen. Das Programm, ein Baustein der Innenentwicklung, wäre Ende des Jahres ausgelaufen. Pro Bauherr gibt Oerlenbach einen Zuschuss bis zu 10 000 Euro, für "Bau-Kinder" gibt es auf Antrag noch einen Bonus.

Unter Umständen können die Bauarbeiten an der Domstraße in Rottershausen erst 2022 in Angriff genommen werden. Wie bei vielen Bauprojekten ist der "Materialmangel" Grund für die Verzögerung.

Die Beschaffung von Luftreinigungsgeräten für die Kindergärten und Schulen kommt voran. Geschäftsleiter Jürgen Markert skizzierte den Stand, präsentierte verschiedene Modelle der Reinigungsgeräte und zeigte den unterschiedlichen Ansatz für die Schulgebäude und die Kitas auf.

Ein höheres Sitzungsgeld hat der Zweckverband für die A71 seinen Mitgliedern zugesprochen. Bürgermeister Rogge verlas Ausschnitte der neuen Regelung. Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident, ist der Pate des Insektenhotels gegenüber dem Rathaus.

Bürgermeister Nico Rogge trug eine kurze Zwischenbilanz zur rund vierstündigen Verkehrsschau in Oerlenbach vor. Die Ergebnisse werde man zu einem späteren Zeitpunkt, veröffentlichen, meinte der Rathauschef.

Das Hartholz behält seinen bisherigen Preis und wird für 55 Euro pro Festmeter verkauft, das Weichholz verteuert sich und ist wieder zum Preis der Vorjahre, also für 35 Euro, zu haben. Die Menge für die Einheimischen ist limitiert; wenn Restbestände vorhanden sind, gibt es pro Haushalt mehr als die festgesetzten 15 Festmeter, auch Auswärtige bekommen Holz, wenn es übrig ist.