Die Coronakrise führt bei Arbeitnehmern zu viel Verunsicherung. In dieser schwierigen Zeit stehen die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und die katholische Betriebsseelsorge (BSS) als Ansprechpartner zur Verfügung, wie Rudi Reinhart mitteilte; er ist Betriebsseelsorger für den Kreis Haßberge. An zwei Nachmittagen pro Woche wird ein Sorgen- und Informationstelefon eingerichtet. Jeweils dienstags und donnerstags sind die Mitarbeiter von 13 bis 17 Uhr unter Ruf 0931/38665333 zu erreichen. Es gilt der folgende Terminplan: Dienstag, 12. Mai; Donnerstag, 14.Mai; Dienstag, 19. Mai; Freitag, 22. Mai (weil Christi Himmelfahrt am 21. Mai ist); Dienstag, 26. Mai, sowie am Donnerstag, 28. Mai.

Die Gesprächspartner Klaus Köhler (Würzburg), Peter Hartlaub (Schweinfurt) und Ralph Stapp (Aschaffenburg) sind erfahren in Fragen des Arbeits- und Sozialrechts. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung ist ein katholischer Sozialverband. Als Sprachrohr für organisierte und nichtorganisierte Arbeitnehmer sieht sich die KAB als wichtige Interessengruppe, die sich für faire und menschenwürdige Arbeitsbedingungen einsetzt. Christliche Werte in der Arbeitswelt bedeuten zum Beispiel gleicher Lohn für gleiche Arbeit, ein existenzsichernder Mindestlohn, der Schutz des arbeitsfreien Sonntags sowie der Schutz vor Altersarmut. Die Katholische Betriebsseelsorge ist ein offenes Angebot für alle arbeitenden Menschen und Arbeitslose in der Diözese Würzburg. Sie sucht aus Solidarität die Nähe zu den Menschen in der Arbeitswelt. red